Marla's philosophy of life is that she might die at any moment. The tragedy, she said, was that she didn't.
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schönes wochenende
ja doch, das wars. ampeltrauma überwunden, indem wir nochmal die strecke gefahren sind, diesmal brav gehalten und auch keins dieser hässlichen autos entdeckt. wunderbar, zudem permanent nette menschen um mich gehabt. heute dann wohl mal n bissel schulkram ansehn, morgen und übermorgen die letzten klausuren für dieses jahr.
ui das konzi gestern war so wundervoll, herr sturm hat vollkommen überzeugt, nosliw eher genervt mit dem üblichen player gehabe, aber auch von ihm kamen 3 liedchen, die ich wirklich mag und mmh..gute riddims hat er nunmal *grummel :P
und dann der krönende abschluss, wie wundervoll dieser mensch die menge animieren kann. einfach grandios, getanzt gesprungen und auch als die ausdauer vollkommen am ende war nich schlapp gemacht, darf man einfach nich bei dieser wundervollen musik.
gleichzeitig wars ein reggae summer night revival und ich konnte nochmal wirklih austesten, wie gut die wunden verheilt sind, denn musik ist nunmal der stärkste heiler aber auch das, was alles wieder aufreißen kann. was soll ich sagen, war schon ein komisches gefühl, gerade bei diesen 2 interpreten niemanden hinter sich zu spüren, aber war schon okay. es huschten wieder einmal einige szenen vor meinem geistigen auge hin und her, doch letztlich ist es überwunden. es tat nicht mehr weh, es war nur komisch, weil mir nochmal klar geworden ist, wieviele hürden ich in dieser zeit überwunden habe und dass das alles vergangenheit ist. aber alldas lief erstmals auf einer reinen feststellungesebene ab und nicht mit sehnen oder sowas in der art.

derzeit ist wieder irgendwas wirr, aber noch bin ich der sache nicht zu 100% au den grund gekommen..aber ich habe permanent ein lied von herrn sturm in gedanken und ich freue mich shcon sehr auf den augenblick, es endlich posten zu können, mit dem gewissen, dass das, was es beinhaltet, wirklich wahr ist. umso höher ist die motivation, diesen punkt endlich zu erreichen
"i'm back among the living"
3.12.06 15:51


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ich sehe mir das glas zu meinen füßen genau an, wie eine dünne eisschicht, die zu zerbrechen droht, knirscht es unter meinem gewicht. ich wage mich schritt für schritt weiter, bis ich genau in der mitte der platte angelangt bin. hier bleibe ich stehen. hilflos wandert mein blick von einer seite zur anderen, doch findet er keinen haltenden punkt, an dem er ruhen könnte. rastlos und immer hektischer suchen meine augen die kanten der durchsichtigen fläche ab. bei dem blick nach unten wird mir ganz schwindlig. ängstliche tränen verschlechtern meine sicht und der kreislauf beginnt von vorn. ich wage nicht einen schritt, wie soll das nur weitergehn? sämtliche härchen stellen sich auf, als ein weiterer kälteschauer mich durchflutet..
4.12.06 20:31


Das ist das Lied, das ich schon immer singen wollte
Das mir schon so lange auf der Zunge liegt
Das ganz ohne nachzudenken
Aus dem Zufall sich ergibt


Ich lieg im Gras und schau in die Luft
Und atme Frühlingsduft
Ein Ameise krabbelt mir in's Ohr
Kinder spielen Fuþball - Tor!

Mit Schmetterlingen im Haar
Lieg' ich da und fang' an zu lachen
Über zu viel Absicht
In all' den Dingen, die wir machen
Gerade das macht es so schwer
Weil das Glück sich nicht einfangen lässt
Wie eine schwebende Feder
Kommt es zu Dir, wenn du es nur kommen lässt

Mit Schmetterlingen im Haar ist mir alles egal
6.12.06 20:48


Ich bin ein Fisch, der durch die Welten taucht
Und gelegentlich erwartet
Ich mache Blasen, wenn ihr Fragen stellt
Dann tauch' ich einfach ab in meine Tiefenwelt
Folge mir
Und lass dich gehen
Erst wenn du abtauchst
Wirst du es verstehen

Spürst Du jetzt, wie es dich verdrängt
Frage dich, woran dein Leben hängt

An der Oberfläche
Im Licht der Eitelkeit
Beschauliche
Betriebsamkeit
Doch wenn die Welle kommt
Zieht dich hinab
Dann strampelst du
Und die Luft wird knapp

Jetzt hast du losgelassen
Ergibst dich dem Fluss
Spürst du, wie leicht es ist
Wenn man nicht mehr muss
Folge mir
Und lass dich gehen
Alles hat ein Ende
Und wird neu entstehen
14.12.06 16:36


so sitze ich zwischen den pfützen meines ausgedörrten gedankenflusses. unmerklich wurde er langsamer und langsamer und die mich umgebende hitze ließ ihn in dunstschwaden aufsteigen, um das flussbett mit kleinen resten zurückzulassen. mehr und mehr leidet auch die den fluss umgebende landschaft an der wasserknappheit. die schönen blumen vergehen, die schmetterlinge sehen keinen grund mehr, die einst so fruchtbaren wiesen zu besuchen. jegliche bewegung scheint aus der vor wenigen momenten noch schönen athmosphäre gerissen worden zu sein. kein wind wirbelt das wasser auf oder lässt die letzten halme sanft hin und her wogen. tristess kehrt ein.
14.12.06 17:07


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