Marla's philosophy of life is that she might die at any moment. The tragedy, she said, was that she didn't.
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back among the living
i'm gonna tell you everything one day
because i'm back among the living!

ein wenig turbulent, aber wunderschön die letzten wochen, italien, summerjam und jetzt die 3 tage in friedrichshulde.
aber allesamt hat es sich geohnt.

summerjam mit wundervollen konzis, viel tanzen, vll auch etwas muskelkater und sogar einem sonntag voller sonne, schwimmen najaa und sonnenbrand^^

vll auch ein wenig enttäuschung über niveauverlust bestimmter dinge und einem etwas unüberzeugenden auftritt von tanya stephens, aaber das hat unsre stimmung nicht getrübt.
das einzige, was sehr doof war, war der frühe abgang meines engels, den ich gern weiterhin dabei gehabt hätte.


nunja, dann habe ich einen tag zuhause slafend verbracht, um am näxten tag wiede rnach hamburg aufzubrechen, bzw nach schenefeld, bereich friedrichshulde.
ein wunderschöner grüner fleck, der schon zu schleswigholstein zählt und doch nur 40 mins von hamburg entfernt ist.
3 tage lang habe ich eindrücke gesammelt und mit jedem tag wurde meine entshceidung fester. es war die schönste einrichtung, die ich bisher gesehen habe.
ich habe mich unheimlich wohl gefühlt und die kinder und jugendlichen haben mich auf eine so wundervolle weise aufgenommen, dass ich kaum noch weg wollte.
diese begeisterung musste ich übertragen haben, denn beim abschlussgespräch mit dem heimleiter wurde mir meine einstellung direkt zugesichert. beinahe wären mir die tränen der freude i ndie augen gestiegen, so erleichtert und erfreut war ich über diese tatsache!
mit einem strahlen in den augen habe ich das gebäude dann langsam verlassen, habe meiner schwester noch einen besuch abgestattet und bin dann müde, gesättigt und glücklich heim gefahren.

die suche hat ein schönes ende gefunden und ab dem 24. 8. habe ich ein jahr lang sicherheit
13.7.07 12:10


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einen großen dank an antitainment für 2 großartige liedchen, deren texte mich erfreuen und auch die art der vermittlung wunderbar gelingt!

you never drowned in a river of tears because your eyeliner isn't waterproof!

ebenso wie

zeit und totschlag!
18.7.07 20:36


warum formulieren wir so selten unsere gedanken aus?
wieso sind sie verdammt, in unseren köpfen umher zu schwimmen, wie ein schiffbrüchiger, der sich mit letzter kraft an eine holzplanke klammert, in der hoffnung, aufgelesen oder an land gespült zu werden, bevor er jegliche spannung im körper verliert und dem meer ausgeliefert ist?
ist es die angst, nicht die richtigen augen oder ohren finden zu können , auf eine mauer zu stoßen, die fremde gedanken durch die eigenen nicht hindurch schimmern lassen mag?
oder ist es vielmehr ein gefühl der unfähigkeit?
gedanken sind zwiespältig. zum einen leichte, schwebende gebilde, ähnlich einer seifenblase. kostbar und doch ebenso leicht zum zerplatzen zu bringen. schnell macht es den anschein, als habe jemand eine nadel gezückt und in die hauchdünne haut der seifenblase gestochen, sodass nur noch ein paar kleine tropfen übrigbleiben von dem vorher noch so anmutigen konstrukt. der gedanke, sobald er ausgesprochen ist, verliert seine gestalt, die er noch wenige sekunden vorher inne gehabt hat, ein paar winzige facetten weisen auf die vorherige schönheit hin, wie die bleibende spiegelung des sonnenlichts in einem einzelnen wassertropfen, doch das gesamtgebilde bleibt unerkannt.
somit fühlt der denkende sich unfähig, andere an dem gut, welches er mit sich trägt, teilhaben zu lassen, da es ihm unecht, nahezu pathetisch erscheint, sobald es aus den vertrauten windungen des kopfes entlassen wird. die worte shceinen nicht auszureichen, um es gebührend zu umschreiben. und sobald er dieses gefühl öfter verspürt hat, schweigt er, um den gedanken kein unrecht tun zu müssen.
auch die andere seite der gedanken, die schweren, die sich wie eine decke über den denkenden zu werfen vermögen, die einer wolkenfront gleichen und bei bestehendem geschick zwar ebenso schnell hinfortgeweht werden, aber auch die ein oder anderen spuren des gewitters zurücklassen, sind vor dieser art des zurückhaltens nicht gefeiht.
gerade sie, welche die seelenlandschaft zu schaden drohen, werden verschluckt, wie heiße lava in einem vulkan, werden versteckt, bis der ausbruch nicht mehr abzuwehren ist.
wie kann es sein, dass wir einen solchen umgang mit dem pflegen, was uns auszeichnet?
wie verhält es sich mit der ehrlichkeit, uns selbst gegenüber?
wir wagen nicht, unsere gedanken zu teilen, sobald sie eine vorm von schwere, eine art von komplexität aufweisen, weil wir uns vor unverständnis, vor unzulänglichkeit fürchten, sowohl des anderen, das verständnis betreffend, aber auch uns selbst die ausdrucksweise betreffend, fürchten.
wagen wir denn, unsre gedanken vor uns selbst auszubreiten? spazieren zu gehen in der vielfalt des möglichen, die unser geist uns eröffnet?
wieso sollte man diesem mit angst gegenüberstehen, wir dürfen einen gedanken doch ausfeilen, ihn pflegen, mit ihm umgehen, in uns selbst reisen und etdecken, was dort für uns bereitet ist.
nur eines, eines müsen wir mit vorsicht betrachten. die grenze zwischen dem, was gedanke, und dem was handlung ist.
und plötzlich, mit dem auge auf diese grenze, aber der möglichkeit, es schweifen zu lassen, eröffnet sich eine ganz neue dimension des fühlens, des ausdrückens und des beschreibens von dem, was wir sehen und dem was wir denken.
20.7.07 21:21


was heißt das, abschied nehmen?
und wieso habe ich garnicht das gefühl, als müsste ich mich in 5 wochen anders verabschieden, als vor einem urlaub?
wieso verwundert es mich, wenn plötzlich jemand sagt "ich muss mir noch ein schönes abshciedsgeschenk überlegen"?
pascal mercier formuliert es in "nachtzug nach lissabon so

"um von etwas abschied nehmen zu können, musste man ihm auf eine weise entgegentreten, die inneren abstand schuf. man musste die unausgesprochene, diffuse selbstverständlichkeit, mit der es einen umfangen hatte, in eine klarheit verwandeln, die erkennen ließ, was es einem bedeutete. und das hieß, dass es zu etwas gerinnen musste, was übersichtliche konturen hatte."

fällt mir das schwer? möchte ich zu dieser zeit vielleicht noch garkeine innere distanz? möchte ich die letzten jahre mit ihren erlebnissen, bekanntschaften und eindrücken nicht zu einem etwas mit scharfen konturen gerinnen lassen, sondern es diffus in meinem kopf behalten, als etwas, dass man nicht genau fassen kann, aber weiß, dass s da ist und gut war?

ich glaube, es ist etwas anderes, was mich dem vermeintlichen abschied leichter entgegen bringt, als ich es erwartet habe.
er ist schon passiert.
moment für moment wurde alles entfernter, es war zu festen konturen geronnen, ehe ich es wirklich wahrgenommen habe.
ein komisches gefühl ist es dennoch, aber keines, das mit angst erfüllt ist. es ist neugier, neugier dem gegenüber, wa sich noch nicht kenne.
vielleicht bleibt die angst aus, weil ich nicht glaube, etwas zu verlieren, ondern in diesem jahr und vielleicht auch in den folgenden eher gewinnen zu können. denn die freundschaften, die nicht auf treibsand gebaut sind, die abhängig von dem 5tägigen sehen in den shculpausen sind, die verfliegen und das war mit bereits vor langer zeit bewusst und die dürfen das.
ich werde sie in shcöner erinnerung behalten und mich freuen, diesen menschen begegnet zu sein.
nunja, und die freundshcaften, die mir bleiben, die bleiben auch ohne räumliche nähe, denn hier zählt etwas anderes.

ich bin dankbar für diese betrachtungsweise, denn so geht es alles viel leichter
22.7.07 12:57


welch ein schöner tag in ein verheißungsvolles wochenende

zuerst zur krankengymnastik, die eigentlich eher unte rmanuelle therapie gehört und konnte 20 mins entspannen, von da aus dann nach gröbbi, um ein bisschen eizukaufen, auf dem weg dann gleich kuchen für nachmittags gekauft, womit ich meinen parents eine freude machen konnte.

aber bevor ich den heimweg antrat, habe ich noch einen abstecher zum kindergarten gemacht.
ich liebe es dort zu sein, den duft der bäume zu genießen und einfach die kleinen personen um mich zu haben, auch wenn es diesmal ein anderes ziel sein sollte. eigentlich wollte ich tschüss sagen, aber das war dann letztlich garnicht nötig!
denn nach mehrfachen umarmungen udn freudigen ausrufen wurde mir dann mitgeteilt, dass ja der freund meiner erzieherin in altona wohne und man sich ja dann mal gut treffen könnte, wenn sie ihn besuchen kommt!
diese frau ist so großartig, wie herzlich sie das sagte und überhaupt wie genau ich weiß, dass sie das ernst meint.
des weiteren soll ich die augen für eine stelle für sie offen halten *lach
ach das ist mal wieder eine schöne erfahrung gewesen!

zum abschluss des tages gings dann nach kurl, wo die herren ein wenig gespielt haben ja, manchmal sah man vorweihnachtsliche gesichter aufleuchten und ich habe es mal wieder sehr genossen, einfach nur zu lauschen und ihnen bei ihrer passion zuzuschaun und "nein, mir war nicht langweilig"

also, nach diesem freitag, können die beiden näxten tage nur gut werden
28.7.07 01:05


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